Altes Kloster - neuer Aufbruch
Geschichte, Sanierung und Zukunft des Ursulinenklosters Landshut
Mit der Wiedereröffnung des traditionsreichen Ursulinenklosters Landshut beginnt ein neues Kapitel für diesen besonderen Ort in der Landshuter Innenstadt. Nach mehreren Jahren aufwendiger Sanierung wird das historische Gebäude künftig wieder ein lebendiger Bildungs- und Kulturstandort sein: Neben der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule wird auch eine Zweigstelle des Diözesanmuseums Freising sowie das Christliche Bildungswerk Landshut mit seiner Geschäftsstelle in das Kloster einziehen.
Der Abend lädt dazu ein, die bewegte Geschichte dieses Ortes kennenzulernen - von den Ursprüngen des Klosters über seine Bedeutung für Bildung und Stadtgeschichte bis hin zur jüngsten Phase der umfassenden Renovierung. In einem kurzen historischen Impuls von Markus Mitschke wird zunächst die Entwicklung des Klosterstandorts vorgestellt.
Anschließend berichtet Thomas Gruber (Fa. Hitzler Ingenieure) aus erster Hand über die Herausforderungen des Bauprojekts: Warum dauerte die Sanierung mehrere Jahre? Welche baulichen Überraschungen traten im Laufe der Arbeiten zutage? Wie wirkt sich der Denkmalschutz auf Planung und Umsetzung aus? Und wie lässt sich ein historisches Klostergebäude behutsam für eine zeitgemäße Nutzung weiterentwickeln?
Den Abschluss bildet eine Führung durch ausgewählte Bereiche des Klosters. Dabei erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die sanierten Räume und erfahren, wie sich Geschichte, Architektur und neue Nutzung an diesem Ort verbinden.
Ein Abend für alle, die sich für Landshuter Stadtgeschichte, Architektur und die Zukunft dieses besonderen Bildungs- und Kulturortes interessieren.
Wegen begrenzter Platzkapazitäten ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
- Markus Mitschke
- Thomas Gruber